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Rund 20
Athletinnen und Athleten – von der Juniorin bis zum gestandenen Ironman
– trainieren seit etwas mehr als einer Woche in und um Südafrikas
Stellenbosch. Die Weinanbau-Metropole in der Nähe Kapstadts bietet Swiss
Triathlon die nötige Infrastruktur, angepasste Radstrecken und mehr oder
weniger warme Trainingstemperaturen. Während die Einheiten der ersten
Woche bei meist starkem Wind und bedeckten Himmel absolviert werden
mussten, können / müssen die Lauf- und Radtrainings seit Samstag in
kurzer Kleidung absolviert werden - das Quecksilber stieg mittlerweile
auf mehr als 40°C.
Für die Betreuung
des Teams stehen der Nationalcoach, der Verbandsarzt, eine
Physiotherapeutin, eine Masseurin und der Schwimmcoach zur Verfügung.
Sie sind bemüht, die Rahmenpläne, Behandlung kleineren Blessuren und
nicht zuletzt auch das Vermitteln der einheimischen Kultur den gegeben
Umständen anzupassen. Auch schon im Gepäck der Souvenirs sind die ersten
Dopingkontrollen, welche von einigen AthletInnen vor Ort durchgeführt
werden mussten.
Motiviert,
konzentriert und mit dem nötigen Spass werden die nächsten zwei Wochen
in Angriff genommen. / MS |

In der ersten Woche musste z.T. noch mit Windstoppergilet gefahren
werden

Die Swiss Triathlon Athleten im Wasser des 33.3m Pools in genialer
Umgebung

Im zweiten Pass der "4 passes" Ausfahrt - SUPER!

und wieder eine Passhöhe erreicht

Alle Athleten trainieren mit SRM auf dem Rad inkl. Pulskontrolle (hier
Jan und Charles)

Jan und Aron nach dem 15x100m Kapazitätstest inkl. Laktatentnahme - WM
Lausanne im Hinterkopf!

Nicola und Magali beim Auslaufen nach dem Bahntraining bei 40° Celsius! |